Kinder (ab ca. 6 Jahren) – Kinder liebevoll begleiten

Kinder erleben die Welt intensiv – Freude, Angst, Trauer, Wut oder Unsicherheit können manchmal überfordern. In meiner Arbeit begleite ich Kinder, die psychisch oder körperlich belastende Erfahrungen machen.

Durch meine langjährige Berufserfahrung und auch als Mutter von zwei Kindern kenne ich die typischen Themen dieser Altersstufe. Ich gehe individuell auf jedes Kind ein und finde gemeinsam mit ihm heraus, was ihm hilft, dass es sich wieder besser fühlt oder besser mit Herausforderungen umgehen kann.

Typische Themen, die Kinder belasten können

  • Ängste, Sorgen oder Unsicherheiten
  • Traurigkeit, Wut oder Stimmungsschwankungen
  • Belastende Erfahrungen wie Krankenhausaufenthalte oder Krankheit eines Kindes
  • Körperliche Erkrankungen, chronische Beschwerden oder Einschränkungen, die den Alltag verändern
  • Schulstress, Konzentrationsprobleme oder Leistungsdruck
  • Angst vor Versagen, Sorgen um schulische Anforderungen oder Zukunftsängste, die Kinder oft von ihren Eltern übernehmen
  • Selbstverletzendes Verhalten oder riskante Verhaltensweisen
  • Schlafprobleme oder Überforderung
  • Schwierige Familiensituationen, Veränderungen oder Verluste
  • Erlebnisse von Trennung, Streit oder Konflikten zwischen Eltern oder Geschwistern

Wie ich Kinder begleite

Ich biete einzelne Gespräche und spielerische Begleitung an, abgestimmt auf Alter und Persönlichkeit des Kindes. Dabei setze ich kindgerechte Methoden ein, wie z. B. Elemente aus der Klopftherapie (EFT), spielerische Übungen oder kreative, ressourcenorientierte Ansätze.

Ziel ist, dass Kinder lernen:

  • ihre Gefühle besser zu verstehen
  • ein Stück Sicherheit zurückzugewinnen
  • Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln

Eltern als Begleiter

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist mir besonders wichtig. Kinder brauchen Erwachsene, die sie verstehen, unterstützen und Halt geben. Gemeinsam besprechen wir:

  • wie Sie Ihr Kind im Alltag unterstützen können
  • welche Veränderungen hilfreich sind
  • wie die neu gewonnenen Strategien in den Familienalltag integriert werden können

Oft hilft es Eltern, die Gefühle und Reaktionen ihres Kindes besser einordnen zu können – besonders dann, wenn sie selbst Sorgen haben, z. B. um die schulische Entwicklung, die Zukunft des Kindes oder den Umgang mit einer körperlichen oder psychischen Erkrankung.

Wann eine Begleitung sinnvoll ist

Entscheidend ist nicht das Alter, sondern, ob das Kind Interesse zeigt, z. B. über seine Gefühle und Belastungen zu sprechen und sich auf die Begleitung einzulassen. Zudem ist die Zustimmung der Sorgeberechtigten erforderlich.

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